AXAMS. In einer Zeit, in der vieles schnelllebig geworden ist, bleibt eines konstant: das Vertrauen in jene Menschen, die uns in den schwersten Momenten des Lebens zur Seite stehen. Bei der Bestattung Sarg in Axams ist dieses Vertrauen seit fast 100 Jahren gelebte Realität – und wird seit 1. Jänner 2026 von Sebastian Sarg als neuer Inhaber in die Zukunft geführt.
Das Familienunternehmen wurde 1929 von Heinrich Sarg gegründet. Als Tischler in Axams fertigte er nicht nur Möbel, sondern bald auch Särge. 1976 folgte die Genehmigung des Bestattergewerbes unter Johann Sarg, der das Angebot weiter ausbaute. Seit 1996 stand Stephan Sarg an der Spitze des Betriebs, der im Jahr 2002 vollständig vom Tischlereibetrieb zur Bestattung überging – ein bewusster Schritt hin zu Spezialisierung, Professionalität und einem klaren Bekenntnis zum Dienst am Menschen.
Mit Sebastian Sarg, der 2025 die Meisterprüfung im Bestattungswesen erfolgreich ablegte, übernimmt nun ein junger, engagierter Nachfolger mit klarem Werteverständnis, hoher Fachkompetenz und echter Empathie. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, weltliche Trauerreden selbst zu gestalten und zu halten. Dank seiner klaren, ruhigen Stimme, seiner sicheren Rhetorik und der Fähigkeit, Menschen durch Worte aufrichtig zu berühren, gelingt es ihm, individuelle Abschiede zu schaffen, die in Erinnerung bleiben. Seine Reden basieren stets auf persönlichen Gesprächen mit den Angehörigen – sie erzählen keine Standardgeschichten, sondern zeichnen ein echtes Bild der Verstorbenen.
Zugleich bleibt das bewährte Team bestehen: Stephan Sarg bleibt dem Unternehmen weiterhin aktiv erhalten und bringt seine jahrzehntelange Erfahrung, sein handwerkliches Feingefühl und seine ruhige, verlässliche Art weiterhin mit ein. Gemeinsam mit Mitarbeiterin Lisa und Mitarbeiter Markus, welche sich beide durch ihre warmherzige und professionelle Betreuung auszeichnen, bilden sie zusammen mit Sebastian ein eingespieltes Team, das Angehörige mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Menschlichkeit unterstützt.
Die drei eint ein gemeinsames Verständnis von Bestattungskultur – getragen von der Philosophie:
„In unserem Bestattungsunternehmen verbinden wir traditionelle Werte mit modernen Dienstleistungen, um Menschen in schweren Zeiten beizustehen.“
Pietät, Genauigkeit, Verlässlichkeit und Empathie bilden dabei das Fundament jeder Begleitung. Jeder noch so individuelle Wunsch wird aufmerksam aufgenommen und würdevoll umgesetzt. Ob klassische kirchliche Begräbnisse oder moderne, persönliche Abschiedsfeiern – bei der Bestattung Sebastian Sarg steht der Mensch im Mittelpunkt.
„Abschiednehmen ist etwas zutiefst Persönliches. Unsere Aufgabe ist es, dafür den passenden Rahmen zu schaffen – ruhig, würdevoll und ehrlich“, sagt Sebastian Sarg. Auch neue Formen der Erinnerungskultur, wie digitale Traueranzeigen, kreative Rituale oder alternative Zeremonienformen, sollen in Zukunft mehr Raum erhalten, wenn sie den Angehörigen helfen, ihren ganz eigenen Weg des Abschieds zu gehen.
Für Stephan Sarg ist die Übergabe ein bedeutsamer Schritt, aber kein Abschied: „Ich bleibe mit ganzem Herzen dabei – als Vater, als Bestatter und als Mensch. Bedanken darf ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten drei Jahrzehnten. Und ich bin stolz, dass Sebastian diesen Weg weitergeht.“
Die Bestattung Sarg bleibt damit, was sie seit Generationen ist: ein fester Anker – verwurzelt in der Geschichte, offen für die Zukunft und getragen von Menschlichkeit.

